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Alternative Prüfvarianten

Adhoc-Prüfung

Adhoc-Prüfung

In kleinen wirtschaftlichen Einheiten kann SanScreen "Out-of-the-Box" betrieben werden. Installieren/konfigurieren und schon geht es los - mit Ad-hoc-Prüfungen. Die Übergabe der zu kontrollierenden Adresse erfolgt in diesem Fall manuell, direkt im SanScreen-Client.

Eine Ampel signalisiert anschaulich, ob die Prüfung einen Verdacht hervorgebracht hat. Prüfungsdetails können dem ergänzenden Protokoll entnommen werden.

 

Datei-Prüfung

Datei-Prüfung

Bei der Kontrolle größerer Adressmengen ist es zweckmäßig, diese in einem CSV- File bereitzustellen. Die meisten ERP-Systeme bieten bereits entsprechende Export-Schnittstellen, sodass die Verbindung von ERP-System und SanScreen über diesen Weg mit geringem Integrationsaufwand sichergestellt werden kann. Die Prüfläufe erfolgen im Batch-Betrieb in definierten Scheduling-Intervallen.

Die Prüfungsergebnisse werden revisionssicher im Prüfprotokoll hinterlegt und im Client übersichtlich visualisiert.

 

Integrierte Prüfung

Unternehmen, die in einem sicherheitssensiblen Umfeld aktiv sind oder deren Märkte ein hohes Maß an Dynamik aufweisen, können auf die Möglichkeit automatisierter Ad-hoc-Prüfungen zurückgreifen.

SanScreen erlaubt hierfür die Nutzung der Prüfmechanismen per WEB-Services. Die Abläufe im ERP-System können dahingehend erweitert werden, dass an vorgegebenen Stellen des Workflows die SanScreen-Prüffunktionen per WEB-Service-Call aktiviert werden und in Abhängigkeit vom Prüfergebnis der Fortgang des Geschäftsprozesses gesteuert wird.

So ist es beispielsweise denkbar, dass die Aufnahme eines neuen Lieferanten in den Lieferantenstamm automatisch mit der Prüfung des Lieferanten gegen die Sanktionslisten einher geht. Nur wenn diese Prüfung ein positive Ergebnis aufweist, wird der potenzielle Geschäftspartner als Lieferant zugelassen.

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